Organspende rettet leben
Wow, ich hätte niemals gedacht, dass ich einen derartigen Artikel jemals veröffentlichen würde. Aber da ich auch beruflich mit dem Thema Gesundheit ziemlich viel zu tun habe bin ich der Meinung, dass das Thema Organspende sicherlich auch hier nicht Fehl am Platze ist. Ich finde, das ist es eigentlich niemals.
Bei der Durchsicht von aktuellen DSO Statistiken und dem daraus zu erschließenden akuten Mangel an Spenderorganen, ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema überhaupt auseinander zu setzen. In Deutschland ist es glücklicherweise so, dass man nicht gezwungen (oder wenn kein Einverständnis bzw. Ablehnung vorliegt auch nicht “verpflichtet”) wird, der Entnahme von organischem Material nach dem Tod zuzustimmen. Dennoch beschäftigen sich erschreckend wenig Menschen mit diesem unangenehmen Thema. Mir ist das erstmals begegnet, als ich mit meinem Freund darüber sprach, der sich mit Händen und Füßen dagegen wehrte sich vorstellen zu müssen, was mit seinem toten, kalten Körper für Unfug getrieben werden könnte. Urbane Legenden und leider oftmals tief verankert in Wahrnehmung, Empfinden und Einstellung zur Organspende. Auch ich habe so gedacht. Was da für korrupte Ärzte für Abmachungen mit noch korrupteren, internationalen Konzernen haben, die an den meistbietenden Millionär ein Herz oder eine Niere verscherbeln. Richtig aufgeklärt habe ich mich selbst erst, als ich mich selbst aufklärte.
Hier sei jeder angehalten: Macht das auch!
Auf der Homepage der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) kann man sich auch sehr ausführlich über die sensiblen Themen informieren, die die Organspende betreffen, wie zum Beispiel den Hirntod. Kostenlos ist dort ebenfalls Infomaterial bestellbar, unter anderem ein kleiner Organspendeausweis. Der ist etwa so groß wie ein Personalausweis und sollte daher in jede Brieftasche passen.

Letztendlich ist es sicherlich eine persönliche Entscheidung, ob und wenn ja was ausgefüllt wird. (Da kann man auch ankreuzen, dass man nichst spenden möchte!) Vielleicht aber möchtet ihr euren Angehörigen einfach die “Entscheidungspflicht” als Last von den Schultern nehmen, wenn ihr (was auch immer “behüte”!) nach einem schlimmen Unfall mit keinerlei Hirnfunktionen im Krankenhaus liegt und der Arzt sie nach der Möglichkeit einer Organspende befragt. Ich jedenfalls bin sehr beruhigt mit dem Gedanken, dass es mein (welcher auch immer) Wille ist, der dann geschieht.
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Naaa? Schonmal wissen wollen, wie man so richtig schön gelb ausschaut?
Haltet euch hier den Spiegel vor die Nase!
Und zur Feier des Tages stelle ich euch meine WG vor:
Von links nach rechts: Jörg, Mihnea, Marie, Basti und meine Wenigkeit. *wuhahaha* ![]()
Dein Yearbook!
Jeder sollte es haben! Dank der guten Kotori, die uns diese vollendeten Meisterwerke eingeschickt hat…

… darf man sich freuen! Schaut unter www.yearbookyourself.com eure eigenen jahrzehntealten Bilder an!
Folgendes ist bei unseren intensiven Nachforschungen wieder zutage gekommen:


Probiert es aus! ![]()
Herzlich Willkommen!
… im neuen, absolut überarbeiteten Webblog “Botsh it, baby!”! Dies ist seit langer, langer Zeit (2003 etwa) der zweite Versuch, einen simplen Blog zu hosten, ohne dass Spätpupertierende eine Kompensation im Hacken dieser Seite sehen. Falls es auch dieses Mal misslingt: Alles easy!
Man wundert sich nun sicherlich über den seltsamen Titel. Wir sind passionierte RollenspielerInnen in vielerlei Hinsicht. Spricht man beim Würfel(Un)glück während des Spiels nun von einem “Botsch”, “Botch” oder hier auch “Botsh”, dann verheißt das meistens nichts Gutes, es bedeutet ein nahender kritischer Misserfolg. Ziemlich wahrscheinlich stolpert euer Charakter gerade in dem Moment, als er galant einer hübschen Dame imponieren will über einen winzigen Stein, fällt die Treppe hinunter und bricht sich dabei noch das Bein. Das ist ein - wie auch immer nun geschrieben - ausgewachsener Botsh.
Warum dann “Botsh” mit “th”? Ganz einfach: Die anderen Domainnamen waren damals schon vergeben.
Und da dieses Wort in keinem uns bekannten Wörterbuch genauer definiert ist…
Was wird euch erwarten? Hoffentlich jede Menge für euch interessante Dinge. Hobbies und Interessen das Rollenspiel betreffend, Lustiges und natürlich auch “botshige” Dinge, die das Leben so bietet. Vielleicht wird diese Kategorie auch nach Murphy benannt, wer weiß…
Sicherlich war und ist dieser Blog nicht für eine Person allein bestimmt. Schon damals waren es zwei Personen, die sich den Gefahren des Webblog-Führens stellten. ![]()




















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